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    <title>Kartenlegen Schweiz - Esoterik - Neueste Einträge in lexikon</title>
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    <description>Neueste Einträge von der Site Kartenlegen Schweiz - Esoterik</description>
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      <title>Kartenlegen Schweiz - Esoterik - Neueste Einträge in lexikon</title>
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      <title>Tarot</title>
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      <description>Tarot (maskulinum oder neutrum, ausgesprochen [ta ro:]) ist ein 78-Blatt-Kartensatz, der zu psychologischen und divinatorischen Zwecken verwendet wird. Er wird eingeteilt in die 22 großen Arkana und die 56 kleinen Arkana.

Die Geschichte der im Artikel Tarock gesondert behandelten nichtesoterischen Tarotspielkarten war bis Ende des 18. Jahrhunderts mit den als Deutungswerkzeug benutzten Tarots identisch. Seitdem enthalten Decks, welche explizit als Deutungswerkzeuge gedacht sind, zunehmend symbolische Inhalte.

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      <pubDate>04.11.2008 23:03</pubDate>
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      <title>Etymologie des Wortes „Tarot“ </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=2</link>
      <description>Gesichert ist folgendes: Das Wort „Tarot“ stammt aus dem Französischen und ist der Name eines Kartenspieles, welches auch „Tarocchi“ (italienisch), „Tarock“ (deutsch) oder „Troccas“ (rätoromanisch) genannt wird. 

Bei der italienischen, deutschen und rätoromanischen Bezeichnung heißen die Trümpfe ebenso: Bsp. Das Wort „Tarocci“ ist gleichbedeutend mit dem Wort „Trumpf“. 

Im französischen Sprachraum ist dies nicht der Fall. 

Ob nun „Tarot“ dieselben Wurzeln hat wie „Tarocci“ und „Tarock“ kann nicht restlich aufgeklärt werden. 

Einige Autoren gehen von einer gemeinsamen Herkunft aus, denn die Namen „Taraux“ und „Tarocchi“ erscheinen erstmals im Jahre 1505 parallel sowohl in Frankreich als auch in Ferrara, Italien, andere frühe Erwähnungen folgten in Ferrara. 

Andere Autoren verweisen auf die Möglichkeit, das das Wort vom französischen „tarotée“ abstammen könne, was übersetzt „kariert“ heißt und so auf die Kartenrückseite verweist.

Eine andere Erklärung stammt ebenso aus dem französischen Sprachgebrauch: Viele Spielkarten hatten häufig eine silberne Umrahmung mit einem spiralförmigen Band aus feinen Punkten. 

Diese Punkte oder Löcher wurden &quot;tares&quot; genannt. Karten mit solchen „tares“ wurden dann „tarots“ genannt. 

Die Unsicherheit der Wortherkunft führte bei Esoterikern zu weiteren unwissenschaftlicheren Deutungen:

So wies angeblich der französische Gelehrte Wilhelm Postel im 16. Jahrhundert darauf hin, dass die vier Buchstaben T-A-R-O auf einer Kreislinie geschrieben ein Endloswort ergeben: T-A-R-O-T. 

Starten wir bei R, erhalten wir R-O-T-A, was entweder lateinisch Rad heißt oder auch der Begriff für das höchste römische Gericht in der katholischen Kirche (römische Kurie) ist, welches ein ordentliches päpstliches Gericht für Berufungen in kirchlichen Prozessen darstellt und sich vorwiegend mit Ehesachen beschäftigt (nach dem Rad-Mosaik des Sitzungssaales). 

Entgegengesetzt der Lesrichtung ergeben sich die Worte T-O-R-A, welches das heilige Buch unter anderem im Judentum ist oder O-R-A-T, was für die Glaubensrichtlinie der christlichen Religionen steht (lat.: er/sie/es betet). 

Jedoch erscheint dieses Schlüsseldiagram nur in der 1646 A. von Frankenberg Ausgabe von Postels „Clavis“; es erscheint in keiner Edition, die zu Postels Lebzeiten veröffentlicht wurde (erste Ed. 1547). 

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      <pubDate>04.11.2008 23:06</pubDate>
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      <title>Geschichte der Tarot Spielkarten  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=3</link>
      <description>Spielkarten sind in Europa seit dem Ende des 14. Jahrhunderts bekannt, wie sich aus urkundlichen Erwähnungen von 1367, Bern, und etwas später ergibt. 

Sie scheinen sich sehr schnell über ganz Europa verbreitet zu haben, wie man aus Erwähnungen schließen kann, die sich meist auf Verbote des Kartenspiels beziehen. 

Über die Gestaltung und die Anzahl dieser Karten ist nur wenig bekannt, wesentliche Information gibt allein ein Text des Johannes von Rheinfelden 1377 aus Freiburg im Breisgau, der neben anderen Versionen als grundlegendes Spiel das immer noch geläufige 4x13-Blatt nennt, wobei hauptsächlich König, Ober und Unter („Marschälle“) als Hofkarten genannt werden, aber Damen oder Königinnen auch schon bekannt sind.

Es wird vermutet, dass zunächst aus der islamischen Welt im 14. Jahrhundert ein Satz von 52 Spielkarten nach Europa kam, der aus vier Farben bestand und den Karten der kleinen Arkana entspricht. 

Die Herkunft der 22 Karten der großen Arkana ist keineswegs „ungeklärt“ (widersprüchlich zu vielen Internetverlautbarungen und Tarotbüchern), sondern in vielen Details dokumentiert und bekannt. 

Für den esoterischen Glauben, das Tarot beruhe originär auf ägyptischen oder hebräisch-kabbalistischen Weisheitslehren gibt es keine Beweise.

Weit vor diesem Zeitpunkt (die oben genannte Jahreszahl 1505, in der Taraux und Tarocchi, nicht aber Tarot erwähnt wird) sind jedoch schon sehr viele Tarotkarten und Tarot-ähnliche Kompositionen entweder als tatsächliche Spielkartenblätter oder durch Dokumente belegt - nur die Bezeichnung „Tarot“ fehlte. 

Stattdessen wurde der Begriff „Trionfi“ benutzt (in unterschiedlichen Formen - triumphi, ludus triumphorum etc.). 

Das älteste „Trionfi-Spiel“ (es wurde allerdings erst im Jahre 1449 so genannt) entstand im Zeitraum 1418 - 1425, vermutlich 1424/1425 und war zugleich das vielleicht teuerste aller Zeiten und kostete 1500 Dukaten (dieser Preis wird 1447 genannt). 

Es ist von drei verschiedenen Quellen belegt: einem Begleitbuch, das spätestens 1425 verfasst wurde, das das Spiel beschreibt, einem Brief von 1449, der Erwerb und Versand des Spiels zum Gegenstand hat und der Notiz in einer Vita des Filippo Maria Visconti 1447, der den unglaublich anmutenden hohen Preis nennt. 

Das Spiel hatte (vermutlich) insgesamt 60 Karten, und 16 von ihnen zeigten griechische Gottheiten und damit keineswegs Motive, die man generell den Tarotkarten zuordnet. 

Der Maler ist bekannt: Michelino da Besozzo, den manche seiner Zeitgenossen für den besten Maler ihrer Zeit hielten. Das Spiel selbst ist verloren.

Die älteste Benutzung des Wortes „Trionfi“ in Zusammenhang mit Spielkarten ist für Februar 1442 in Ferrara belegt, als der Maler Sagramoro (schon vorher mit Spielkartenaufträgen beschäftigt), Geld für die Produktion von vier Trionfi-Blättern empfing. 

Ein anderes früheres Dokument vom 1. Januar 1441 benutzt den Ausdruck „Trionfi“ noch nicht, es scheint sich beim produzierten Gegenstand (Sagramoro ist wieder der Maler) aber um 14 spezielle Karten zu handeln, die „Trionfi-Karten-Charakter“ haben. 

Im Oktober 1441 wird eine Trionfi-Karten-Produktion zu einer Hochzeit vermutet - diese Karten haben sich teilweise erhalten (67 Karten) und befinden sich heute im Cary-Yale-Museum (als Visconti di Modrone oder Cary-Yale-Tarocchi bezeichnet). 

Es hatte - soweit erkennbar - nur teilweise Trumpf-Motive, die im sogenannten Standard-Tarot benutzt werden und es wich von der Standard-Struktur ab (es gab zusätzliche Hofkarten, weibliche Pagen und weibliche Ritter). 

Aus spezifischen Gründen wird vermutet, dass dieses Spiel eine 5x16-Struktur hatte.

Ein weiteres Spiel (Brera-Brambilla-Tarocchi) ist ebenfalls dieser frühen Periode zuzuordnen, da sich aber nur 2 Trümpfe erhalten haben, liefert dieser Fund nur wenig Informationen.

In allen dieser frühen Erwähnungen und noch vorhandenen Produkte (1424/1425 und 1441/1442) ist entweder der Mailänder Herzog Filippo Maria Visconti (1392 - 1447) verwickelt oder dessen Tochter Bianca Maria, die im Winter 1440/1441 zu einem 1/2-Jahres-Besuch in Ferrara weilte und anscheinend die Spiel- und Gestaltungs-Idee nach dorthin transportierte.

Nach diesen frühen Erwähnungen folgen weitere Dokument-Notizen zu Trionfi-Spielen erst im Jahre 1450 und kurz darauf, dann aber gehäuft und gleich an mehreren Orten parallel (aus diesem Zusammenhang kann vermutet werden, das das eigentliche Tarotspiel in diesen beiden fürstlichen Familien - Este in Ferrara und Visconti in Mailand - seinen Anfang fand).

1450 wird es für Mailand, Ferrara und Florenz erwähnt und im Jahre 1452 in Siena. Im gleichen Jahr zeigt Sigismondo Malatesta (Rimini) Interesse an einer Trionfikarten-Produktion in Cremona (gehörte zu Mailand und war eine persönlich bevorzugte Stadt der Herzoin Bianca Maria Visconti. Ein überliefertes Spiel, das sogenannte Pierpont-Morgan-Bergamo-Tarocchi (auch Visconti-Sforza-Tarocchi) wird diesem Jahr 1452 zugeordnet und es diente lange als Argument, dass das Tarotspiel jetzt nun vollständig sei. 

In der Komposition fehlen nur 4 Karten insgesamt und von 22 Sonderkarten nur 2 - man nahm an, dass 4 Karten verlorengingen (Von den Originalen befinden sich 35 in der Pierpont Morgan Library, 26 in der Accademia Carrara, 13 in der privaten Sammlung der Familie Colleoni in Bergamo (Der Teufel, der Turm, die Drei der Schwerter und der Ritter der Münzen fehlen).

Nähere Analysen ergaben jedoch, dass dieses Spiel von 2 verschiedenen Künstlern produziert wurde, 6 der 20 Trumpfkarten stammen von anderer, späterer Hand. 

Lange Zeit hat man diesen Umstand mit „verloren gegangen“ und „ersetzt“ interpretiert… heute tritt als alternative Ansicht daneben, das es nur ein Spiel mit 5x14-Struktur gab, dass später erweitert wurde.

Ein (späteres) Dokument von 1457 spricht eindeutig von 70 (= 5x14) Trionfi-Karten, nicht von 78. 

Der Schritt zum Spiel mit 22 Trumpfkarten, dem heutigen Standard-Spiel mit Turm und Teufel wird für die Periode 1460-1470 vermutet. 

Vermutlich erst in dieser späten Periode fand das Spiel zur Massenproduktion, eine Entwicklung, die die zunehmende Verbreitung von Druck- und Vervielfältigungstechniken in dieser Zeit in Italien begleitete. 

Im Zeitraum 1490-1510 entwickelte sich in Lyon (Frankreich) eine erfolgreiche Spielkarten-Export-Struktur, das Tarot als Spiel nahm an dieser Entwicklung teil.

Michael Dummett zitiert in seinem Buch &quot;The Game of Tarot&quot; den Kartenforscher Allmande: „Die Wiederauferlegung der Steuer im Jahre 1622 provozierte einen neuen Protest von den &quot;maistres et ouvriers de cartes et tarotz&quot; von Lyon im Jahre 1623, welche sagten, dass einige schon in die Schweiz oder nach Besançon ausgewandert sind um der Steuer zu entfliehen, und, ganz besonders, dass der Herzog von Savoyen schon viele Kartenmacher an Turin und Chambéry verloren hat. 

Den Lyoneser Kartenmachern, glücklicher als ihre Kollegen in Rouen, gelang es die Steuer für Lyons im Jahre 1623 rückgängig zu machen.

Ihre Gesetze wurden im Jahre 1650 verbessert; 
Artikel 9 bezog sich weiter auf den &quot;taros&quot;. 

Tarot (Tarock, Tarocchi) als Spiel wurde ein international verbreitetes Erfolgsprodukt im 18. Jahrhundert, das Interesse ließ im 19. Jahrhundert wieder nach. 

Umso erfolgreicher wurde die Benutzung als Wahrsageinstrument, die Ende des 18. Jahrh. einsetzte und ihre höchste Blüte in der Jetztzeit hat.

Die schriftliche esoterische Tradition der Tarot-Karten beginnt erst 1781, als Antoine Court de Gébelin, ein Schweizer Geistlicher und Freimaurer, das Buch Le monde primitif, anlyse et comprare avec le monde moderne veröffentlichte; eine populäre Abhandlung über religiöse Symbole und ihres modernen Gebrauchs. 

Gébelin wies als erster auf die Symbole des Marseiller Tarots hin, die er als Zeichen der Mysterien der ägyptischen Gottheiten Isis und Thot deutete. Beweise dafür konnte die Ägyptologie nicht liefern, dennoch ist diese Theorie auch heute noch weit verbreitet.

Einflussreicher war die „Entdeckung“ des Tarots durch okkultistisch-esoterische Gesellschaften, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den westlichen Nationen entstanden. 

Vor allem Eliphas Lévi in seinem 1854 veröffentlichten Werk Dogme et Rituel de la Haute Magie (dt.: Transcendentale Magie) sowie der von ihm beeinflusste Hermetic Order of the Golden Dawn (Hermetischer Orden der goldenen Morgenröte; im Folgenden Golden Dawn) haben maßgeblich zur Verbreitung des Tarots als Deutungssystem beigetragen. 

Insbesondere im Golden Dawn wurde viel Wert auf den Tarot als Werkzeug der Selbsterkenntnis gelegt. Eine rein divinatorische Nutzung des Tarots lehnten beide ab.

Auf Levi geht auch maßgeblich die Zusammenführung des Tarots mit Elementen der Kabbala und den vier Elementen der Alchemie zurück. 

Gébelins Idee des ägyptischen Ursprungs des Tarots behalten sowohl Levi als auch der Golden Dawn bei.

Innerhalb des Golden Dawns war das Tarotdeck von Oswald Wirth (1889) sehr einflussreich; dieses Deck enthält nur die großen Arkana. 

Es beruht auf dem Marseille-Tarot, erweitert diesen aber um kabbalistische und esoterische Symbole. 

Sowohl Arthur Edward Waite als auch Aleister Crowley waren Mitglieder des Golden Dawn.

Der Aspekt des Tarot als Initiationsweg wurde erstmal im Golden Dawn intensiv betont und lässt sich zum Beispiel anhand des Rider-Waite-Tarot studieren (zu den einzelnen Decks siehe unten). 

Noch stärker tritt er beim Crowley-Thoth-Tarot zu Tage, das deutliche Bezüge zum Ordo Templi Orientis (OTO) aufweist. 

Crowley weist im Buch Thoth darauf hin, Teile der Symbolik könnten nur durch OTO-Mitglieder bestimmter Grade erfasst werden.

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      <pubDate>04.11.2008 23:12</pubDate>
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      <title>Tarot-Decks</title>
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      <description>Als Satz oder Deck bezeichnet man eine zusammengehörige, vollständige Ausgabe der Tarotkarten. 

Es gibt mehrere hundert solcher Decks, welche sich teilweise nur in Details, teilweise aber sehr erheblich voneinander unterscheiden. 

Insbesondere neuere oder spezielle Decks werden häufig in Kombination mit einem erläuternden Buch angeboten.

Gelegentlich werden auch Kartensätze als Tarot angeboten, deren Struktur und Abbildungen mit dem eigentlichen Tarotsystem nichts zu tun haben, so z. B. Lenormandkarten, Kipperkarten oder Wahrsagekarten anderer Systeme.

Ein Tarot-Deck besteht zumeist aus 78 Karten. 

Diese Zahl entspricht der Summe der ersten zwölf Zahlen (1+2+3+4+5+6+7+8+9+10+11+12 = 78). 

Da die Zahl 12 für Vollständigkeit steht, wird die Zahl 78 als das große Ganze angesehen. 

Einige wenige Decks weichen von dieser Zahl ab, so hat z. B. das Universal-Tarot von Maxwell Miller nur 74 Karten, da sich der Künstler aus astrologischen und numerologischen Gründen entschloss, die Pagen-Karten zu entfernen. 

Außerdem gibt es Ausgaben, welche aus 80 Karten bestehen, da beim Druck der Karten die Papierbögen 80 Karten ergeben. 

Gelegentlich werden daher die beiden überzähligen Karten mit weiteren Bildern, bei einigen Ausgaben des von Aleister Crowley entworfenen Thoth-Decks z. B. mit verworfenen Entwürfen für den Magier, bedruckt. 

Manche Deutungssysteme beziehen diese Karten, die vom Schöpfer des Decks nicht als Teil des Decks betrachtet wurden, in die Auslegung mit ein. Weiterhin gibt es einige Decks, die lediglich aus den 22 Trumpfkarten der großen Arkana bestehen.

Die 78 Karten teilen sich in die sogenannte große und kleine Arkana, gelegentlich auch „das große und kleine Arkanum“ genannt (von lat. arcanum Geheimnis). 

Die drei bekanntesten und einflussreichsten Decks sind das Marseille-, das Rider-Waite- und das Crowley-Tarot.

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      <pubDate>04.11.2008 23:14</pubDate>
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      <title>Marseille-Tarot</title>
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      <description>Dem heutigen Tarot de Marseille sehr ähnliche Decks stammen bereits aus dem Beginn des 16. Jahrhunderts. 

Das heute als Marseille-Tarot bekannte Deck stammt aus dem Jahre 1760 und kommt aus der Kartenmanufaktur von Nicolas Conver aus Marseille. 

Die Bilder gehen auf alte Holzstiche zurück, und sind lediglich in blau, rot, gelb und grün koloriert. 

Dadurch wirken sie sehr „alt“ und oft grobschlächtig. 

Trotzdem erinnert diese Farbkonstellation an die vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde, die von tragender Bedeutung auch im heutigen Tarot sind. 

Die Karten des kleinen Arkanums enthalten lediglich die entsprechende Anzahl der Symbole in den italienischen Farben.

Ein aus dieser Tradition entwickeltes Deck ist das Tarot de Besançon (entworfen 1818 in Strasbourg von J. B. Benois) bei dem die Karten Die Päpstin und Der Papst in Jupiter und Juno umbenannt wurden. 

Gespielt wird damit heute noch das Spiel Troggu im deutschsprachigen Teil des Kantons Wallis.

Ein weiteres aus dieser Tradition stammendes Deck ist das 1JJ. 

Auch dieses hat die Karten Jupiter und Juno und ist seit dem 19. Jahrhundert, als Tarock-Spielkarten, im romanischsprachigen Teil des Kantons Graubünden der Schweiz beliebt. 

Das Tarock-Spiel heißt dort Troccas und wird immer noch aktiv gespielt.

Ein anderes Deck, welches sich in ihrer Ausführung eng an das Marseille-Tarot anlehnt, ist das oben erwähnte Oswald-Wirth-Tarot.

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      <pubDate>04.11.2008 23:16</pubDate>
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      <title>Rider-Waite-Tarot  </title>
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      <description>Dieses Tarot wurde 1910 veröffentlicht. 

Es wurde geschaffen von Arthur Edward Waite zusammen mit der amerikanischen Künstlerin Pamela Colman Smith. 

Beide waren Mitglied des Golden Dawn. 

Das Rider des Namens leitet sich von Rider &amp; Son, dem Londoner Verleger, ab. 

Dieses Deck ist zwar etwas feiner gezeichnet als das Marseille-Deck, es benutzt aber ebenfalls nur sehr wenige Farben und wirkt ob der fehlenden Nuancen auf viele Menschen etwas comichaft.

Das Rider-Waite-Tarot zeichnete sich dadurch aus, dass es nicht wie bis dahin üblich die Zahlenkarten nur mit der bloßen Anzahl der Symbole, sondern in Anlehnung an das Sola-Busca-Tarot aus dem 15. Jahrhundert die Zahlenkarten szenisch illustriert. 

Dadurch wurden diese Karten für viele Menschen leichter nutzbar. 

Diese Änderung soll allerdings mehr auf Pamela Colman Smith als auf Waite selber zurückzuführen sein, da Waite in seinem Buch zu diesem Deck, Der Bilderschlüssel zum Tarot, die kleine Arkana nur sehr oberflächlich, fast abschätzend betrachtet.

Trotz vieler Details und Symbole wirkt das Deck auf viele Menschen nicht übermäßig ästhetisch. 

Wohl auch aus diesem Grunde gibt es von keinem Deck so viele Nachahmungen. 

Die sogenannten Rider-Waite Klone beschränken sich dabei auf die reine Wiedergabe des Motivs, lediglich mit anderen künstlerischen Mitteln, z.B. das Universal-Waite Tarot, das Cosmic Tarot und das New Palladini Tarot, aber auch das Gummibärchen-Tarot, in welchem die dargestellten Personen durch Gummibärchen ersetzt sind. 

Eine Übersicht der bekannteste Rider-Waite-Klone findet sich auf.

Das Rider-Waite Deck illustriert auch zahlreiche Bücher, ebenso gibt es zu keinem anderen Deck soviel Literatur.

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      <pubDate>04.11.2008 23:17</pubDate>
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    </item>
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      <title>Crowley-Tarot (Thoth-Tarot)</title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=7</link>
      <description>Lady Frieda Harris und Aleister Crowley erschufen diese teilweise ägyptisiernden Tarotkarten in den 1940er-Jahren. 

Sie wurden 1944 zunächst in Form von Buchillustrationen in Das Buch Thoth veröffentlicht. Gemalt wurden die Karten von der Künstlerin Lady Frieda Harris. 

Sie hatte bei der Gestaltung weitgehend freie Hand und besaß zeitlebens die Urheberrechte. 

Erst 25 Jahre später wurde das Crowley-Tarot im Jahr 1969 als Kartendeck herausgebracht. 

Crowley legte in Das Buch Thoth eine detaillierte Beschreibung und Systematik zugrunde (Basierend auf Samuel Liddell Mathers).

Crowleys sorgsam gepflegter Ruf als Schwarzmagier begünstigte den gelegentlich erhobenen Vorwurf, Tarot sei ein Werkzeug von Magiern oder Satanisten. 

Ungeachtet dessen ist dieses Deck populär und inspirierte zahlreiche Decks. 

Diese Popularität beruht auf der von vielen Menschen als ästhetisch empfundenen Darstellung und auf dem Reichtum enthaltener Symbole.

Heutzutage finanziert sich der amerikanische Caliphats-OTO unter William Breeze hauptsächlich durch die Tantiemen des Crowley-Tarots. 

So wurde 1998 von der Schweizer Spielkartenfirma Mueller AG in Schaffhausen ein diesbezüglicher Vertrag mit dem Caliphats-Geschäftsführer William Breeze unterzeichnet.

Decks, die auf das Crowley-Tarot zurückgehen, sind das Haindl-Tarot, das Cosmic Tribe-Tarot und das Liber - T - Tarot von Roberto Negrini und Andrea Serio.

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      <pubDate>04.11.2008 23:19</pubDate>
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    </item>
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      <title>Unterschiedliche Tarot Decks</title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=8</link>
      <description>Tarot-Decks gibt es in großer Vielfalt. 

Sie unterscheiden sich vor allem durch ihre zugrundeliegenden kulturellen, esoterischen, spirituellen oder philosophischen Systeme und durch ihre künstlerische Gestaltung. 

Decks, die weit von den oben genannten Tarot-Traditionen abweichen, oder völlig unabhängig von ihnen sind, werden im Weiteren freie Decks genannt. 

Systeme, die sich in vielen Decks wiederfinden, sind Kabbala, Astrologie, das I Ging und Runen.

Der von Antoine Court de Gébelin behauptete altägyptische Ursprung des Tarots ist Ursache einer relativ großen Anzahl „ägyptischer“ Decks. 

Ebenso gibt es etliche Decks, welche indigene amerikanische Kulturen, beispielsweise die Maya-Kultur, zum Thema haben. 

Es gibt keltische Decks, japanische, chinesische, afrikanische, und so weiter. 

Häufig beziehen sich Decks auch auf mehr als eine Kultur, so stellen die Hofkarten des Haindl-Tarots jeweils eine indianische, eine alt-ägyptische, eine europäische und eine indische Familie aus mythologischen Figuren dieser Kulturen dar. 

Eine Sonderform dieser Art von Decks sind die feministischen Decks, von denen das Daughters of the Moon und das Motherpeace-Tarot die bekanntesten sind. 

Diese beiden Decks bestehen aus runden Karten, während nahezu alle anderen Decks aus rechteckige Karten bestehen.

Andere Decks haben als Grundlage ihrer Darstellungen die Werke von Künstlern, oder bestimmte künstlerische oder literarische Traditionen oder Werke. 

So gibt es ein Shakespeare-Tarot, ein William-Blake-Tarot, ein Dürer-Tarot, ein Bosch und ein Brueghel-Tarot und so weiter. 

Eine besondere Art von Künstler-Decks sind solche Decks, die von bildenden Künstlern als Tarot-Decks selbst entworfen wurden, so vor allem das Dalí-Deck, der Tarotgarten von Niki de Saint Phalle, das Tarotdeck Hans Ruedi Gigers (Großen Arkana) und der Haindl-Tarot. 

Auch gibt es Decks, die für besondere Fragestellungen gedacht sind, wie zum Beispiel das Tarot der Liebe.

Das kabbalistische Tree-of-Life Deck setzt die Kenntnis der Kabbala und Astrologie voraus. 

Das Tree-of-Life Tarot enthält keine der sonst üblichen plakativen szenischen Motive, sondern bildet lediglich die entsprechende abstrakte Symbolik der kabbalistischen Sephiroth und des Zodiak ab, basierend auf der Zuordnung des Golden Dawn.

Weiterhin gibt es viele thematische Decks, wie beispielsweise ein Edelstein- und ein Baum-Tarot. 

Thematische Decks ohne esoterischen Bezug sind beispielsweise das Baseball-Tarot, das Cat People-Tarot, das Halloween-Tarot oder das Vampir-Tarot.

Tarot-Decks mit Bezug zur Populärkunst, sind das Alice im Wunderland-Tarot, das Oz-Tarot oder das Herr der Ringe-Tarot. 

Auch einige Pen-&amp;-Paper-Rollenspiele benutzen eigene Tarot-Decks, zum Beispiel die Serie Mage. 

Zum Manga Card Captor Sakura gibt es ein Deck aus 52 sogenannten Clow-Cards.

Im Diskordianismus gibt es Entwürfe für ein aus 73 Karten (23 Trümpfe und je 5 Zahl- und 5 Themenkarten für jedes der 5 diskordischen Elemente) bestehendes „freies“ Set, das völlig anders strukturiert ist als die klassischen Systeme und die diskordische Dada-Mystik aufnimmt. 

Eine gedruckte Version gibt es davon bislang nicht.

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      <pubDate>04.11.2008 23:22</pubDate>
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      <title>Erklärungsmodelle Tarot</title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=9</link>
      <description>Es gibt grundsätzlich zwei Erklärungsmöglichkeiten dafür, warum das Ergebnis einer Tarot-Lesung Relevanz für die Beantwortung einer Frage haben kann. 

Die eine ist esoterisch-spirituell, die andere psychologisch.

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:42</pubDate>
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      <title>esoterisch-spirituelle Erklärung</title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=10</link>
      <description>Die esoterisch-spirituelle oder auch magische Erklärung stützt sich auf den von C.G. Jung geprägten Begriff der Synchronizität und versteht diesen als das gleichzeitige oder zeitnahe Auftreten zweier Ereignisse, die in einem inhaltlich sinnvollen, aber nicht kausalen Zusammenhang stehen. 

Es besteht nach diesem Erklärungsmodell also eine Parallelität zwischen dem, was in einer Legung dargestellt wird, und Ereignissen im Leben des Fragenden. </description>
      <pubDate>04.11.2008 23:43</pubDate>
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    </item>
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      <title>psychologische Erklärung </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=11</link>
      <description>Die psychologische Erklärung sieht in einer Tarotlegung lediglich ein projektives bzw. assoziatives Verfahren; einen Spiegel innerer und äußerer Prozesse. 

Das Tarotbild wird quasi als ein visuelles Gleichnis zur eigenen Situation erlebt. 

Nach dieser Erklärung zeigen die Tarotkarten grundlegende, typische menschliche Erfahrungen, die beim Anblick eine subtile emotionale Reaktion hervorrufen, wenn das abgebildete Thema mit der eigenen Befindlichkeit korrespondiert. 

In diesem Licht kann der Tarot Werkzeug zur Selbsterkenntnis, zum Aufspüren un- oder vorbewusster Gefühle dienen, er wird zum Spiegel des eigenen Selbst. 

Solchermaßen entmystifiziert wird das Tarot von einigen Psychologen auch im therapeutischen Kontext genutzt. 

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:44</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=11</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Die großen Arkana  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=12</link>
      <description>Die großen Arkana bestehen aus 22 Karten, deren Sinnbilder sich von den Bildern der Spielkarten völlig unterscheiden. 

Während diese Karten im ältesten bekannten Deck, dem Visconti-Tarot, unnummeriert sind, sind 21 dieser Karten seit den Vorläufern des Marseille-Tarot aus dem 16. Jahrhundert nummeriert. 

Die Karte des Narren trägt traditionell entweder keine Zahl, oder sie wird mit der Null, in seltenen Fällen mit der Zahl 22 gekennzeichnet. 

In einigen wenigen Decks wird die Karte des Narren auch zwischen oder nach den anderen Karten des großen Arkanums eingeordnet, und dann auch entsprechend nummeriert, oder er wird in der Tradition von Papus, Eliphas Levi und A. E. Waite als Null zwischen den Karten XX und XXI eingeordnet.

Diese 22 Karten wurden im vorletzten Jahrhundert von Oswald Wirth in ihrer umfassenden Bedeutung als Einweihungsstufen offengelegt und später von Elisabeth Haich in ihrem Tarotbuch in ihrer Bedeutung als die 22 universellen Stufen des Bewusstseins genauer beschrieben. 

In diesen Bereich gehören die Decks nach Oswald Wirth, der Waite-Tarot (Arthur Edward Waite) und vor allem der Marseille-Tarot. 

Jedem Tarotblatt wird hier ein Buchstabe des hebräischen Alphabets zugeordnet.

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:46</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=12</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Die 22 Trumpfkarten  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=13</link>
      <description>Der Vergleich der Nummerierung und Bezeichnung der Karten in den drei einflussreichsten Decks, und als Beispiel für ein freies Deck das Tarot der Ursprünge, ein Deck mit einem urgeschichtlichen oder steinzeitlichen Thema. 

Bei einigen Decks trägt der Narr die Nummer XXII.

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:47</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=13</guid>
    </item>
        <item>
      <title>22 Trumpfkarten</title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=14</link>
      <description>&lt;table class=&quot;prettytable&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Nummer&lt;/th&gt;
&lt;th&gt;Marseille Tarot&lt;/th&gt;
&lt;th&gt;Rider-Waite Tarot&lt;/th&gt;
&lt;th&gt;Thoth Tarot (Crowley)&lt;/th&gt;
&lt;th&gt;Tarot der Ursprünge&lt;/th&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;0&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Le Fou&lt;br /&gt;
Der Narr&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Narr&lt;br /&gt;
(im Original: The Fool)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Narr&lt;br /&gt;
(im Original: The Fool)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Narr&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;1&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Le Bateleur&lt;br /&gt;
Der Magier, Gaukler&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Magier&lt;br /&gt;
(im Original: The Magician)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Magier&lt;br /&gt;
(im Original: The Magus)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Magier&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;2&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;La Papesse&lt;br /&gt;
Die Päpstin&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Hohepriesterin&lt;br /&gt;
(im Original: The High Priestess)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Hohepriesterin&lt;br /&gt;
(im Original: The Priestess)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Große Mutter&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;3&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;L&quot; Impératrice&lt;br /&gt;
Die Herrscherin&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Herrscherin&lt;br /&gt;
(im Original: The Empress)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Kaiserin&lt;br /&gt;
(im Original: The Empress)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Mutter&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;4&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;L&quot; Empereur&lt;br /&gt;
Der Herrscher&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Herrscher&lt;br /&gt;
(im Original: The Emperor)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Kaiser&lt;br /&gt;
(im Original: The Emperor)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Vater&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;5&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Le Pape&lt;br /&gt;
Der Papst&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Hierophant&lt;br /&gt;
(im Original: The Hierophant)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Hohepriester&lt;br /&gt;
(im Original: The Hierophant)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Schamane&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;6&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;L&quot; Amoureux&lt;br /&gt;
Die Liebenden&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Liebenden&lt;br /&gt;
(im Original: The Lovers)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Liebenden&lt;br /&gt;
(im Original: The Lovers)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Verbindung&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;7&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Le Chariot&lt;br /&gt;
Der Triumphwagen&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Wagen&lt;br /&gt;
(im Original: The Chariot)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Wagen&lt;br /&gt;
(im Original: The Chariot)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Wagen&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;8&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;La Justice&lt;br /&gt;
Die Gerechtigkeit&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Kraft *&lt;br /&gt;
(im Original: Strength *)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Ausgleichung&lt;br /&gt;
(im Original: Adjustment)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Überfluss&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;9&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;L&quot; Ermite&lt;br /&gt;
Der Einsiedler&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Eremit&lt;br /&gt;
(im Original: The Hermit)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Eremit&lt;br /&gt;
(im Original: The Hermit)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Eremit&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;10&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;La Roue de Fortune&lt;br /&gt;
Rad des Lebens&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Rad des Schicksals&lt;br /&gt;
(im Original: Wheel of Fortune)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Glück&lt;br /&gt;
(im Original: Fortune)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Zeit&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;11&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;La Force&lt;br /&gt;
Die Kraft&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Gerechtigkeit *&lt;br /&gt;
(im Original: Justice *)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Lust&lt;br /&gt;
(im Original: Lust)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Schaffenskraft&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;12&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Le Pendu&lt;br /&gt;
Der Gehängte&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Gehängte&lt;br /&gt;
(im Original: The Hanged Man)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Gehängte&lt;br /&gt;
(im Original: The Hanged Man)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Das Opfer&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;13&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;La Mort&lt;br /&gt;
Der Tod&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Tod&lt;br /&gt;
(im Original: Death)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Tod&lt;br /&gt;
(im Original: Death)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Tod&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;14&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;La Tempérance&lt;br /&gt;
Der Ausgleich&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Mäßigkeit&lt;br /&gt;
(im Original: Temperance)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Kunst **&lt;br /&gt;
(im Original: Art **)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Quelle&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;15&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Le Diable&lt;br /&gt;
Der Teufel&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Teufel&lt;br /&gt;
(im Original: The Devil)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Teufel&lt;br /&gt;
(im Original: The Devil)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Dämon&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;16&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;La Maison Dieu&lt;br /&gt;
Der Turm&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Turm&lt;br /&gt;
(im Original: The Tower)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Turm&lt;br /&gt;
(im Original: The Tower)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Menhir&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;17&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;L&quot; Etoile&lt;br /&gt;
Der Stern&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Stern&lt;br /&gt;
(im Original: The Star)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Stern&lt;br /&gt;
(im Original: The Star)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Stern&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;18&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;La Lune&lt;br /&gt;
Der Mond&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Mond&lt;br /&gt;
(im Original: The Moon)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Mond&lt;br /&gt;
(im Original: The Moon)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Mond&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;19&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Le Soleil&lt;br /&gt;
Die Sonne&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Sonne&lt;br /&gt;
(im Original: The Sun)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Sonne&lt;br /&gt;
(im Original: The Sun)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Sonne&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;20&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Le Jugement&lt;br /&gt;
Das Gericht&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Gericht&lt;br /&gt;
(im Original: Judgement)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Das Aeon&lt;br /&gt;
(im Original: The Aeon)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Beute&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;21&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Le Monde&lt;br /&gt;
Die Welt&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Welt&lt;br /&gt;
(im Original: The World)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Das Universum&lt;br /&gt;
(im Original: The Universe)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Die Welt&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td colspan=&quot;5&quot;&gt;* Im Waite-Deck sind die Karten 8 und 11 ausgetauscht worden, ** Crowley benannte die Karte 14 um&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:51</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=14</guid>
    </item>
        <item>
      <title>„Die Reise des Helden“  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=15</link>
      <description>Eine erst in den letzten Jahrzehnten aufgekommene, mittlerweile jedoch weit verbreitete Interpretation der großen Arkana bringt diese mit der archetypischen Heldenreise in Verbindung. 

Wie jede Interpretation des Tarots ist auch diese nicht verbindlich; und für einige unkonventionellere Decks wäre sie auch nicht anwendbar. 

Da aber selbst Kritiker, die ihren Wert als Interpretation bestreiten, ihr zugestehen, dass sie eine gute Möglichkeit ist, sich die Reihenfolge und die grundlegende Bedeutung der Karten zu merken, ist eine Variante hier kurzgefasst aufgeführt:

Die Reise tritt der Narr an, der wie ein kleines Kind offen für alle und alles ist, aber sich auch um Gefahren noch keine Gedanken macht. 

Magier und Hohepriesterin verkörpern das handelnde, nach außen gerichtete und das kontemplative, nach innen gerichtete Prinzip; die beiden Ur-Richtungen menschlichen Lebens. 

Mutter und Vater werden verkörpert von Herrscherin und Herrscher, wobei die Herrscherin das Prinzip der uneingeschränkten Fülle und des Lebens vertritt, und der Herrscher das ordnende und schützende Prinzip. 

Der Papst oder Hierophant verkörpert das tradierte Wissen oder Buchwissen, auch, aber nicht nur, in spirituellen Dingen. 

Diese Karten stellen die Kindheit des Helden dar. 

Das Ende der Kindheit bedeutet auch den Wunsch nach Partnerschaft und Liebe (die Liebenden) und der Wunsch, die Heimat zu verlassen und neues zu erfahren (der Wagen).

Die Erfahrungen, die dabei gemacht werden, bringen ein Empfinden für Gerechtigkeit und deren Notwendigkeit hervor, oder, folgt man Waites Reihenfolge, die Kraft für weitere Taten. 

Der Einsiedler steht dem Reisenden mit Rat zur Verfügung, und ist gleichzeitig Hinweis auf die Möglichkeit, Erkenntnis nicht (nur) durch Handeln, sondern (auch) durch Kontemplation zu gewinnen. 

Der Nutzen dieser Möglichkeit erschließt sich dem Reisenden, wenn er durch die Drehung des Schicksalsrads die Möglichkeit zum aktiven Handeln verliert und/oder ihm ein bestimmtes Ziel gesetzt wird. 

Durch diese Wendung des Schicksals erhält der Reisende die Kraft, oder, nach Waite, die Einsicht in die Notwendigkeit der Gerechtigkeit, um als der kopfüber Gehängte die Reise in die Dunkelheit einer Unterwelt (und/oder sein eigenes Inneres) anzutreten. 

Der Tod steht für den Übergang von der äußeren Welt in die Innen- oder Unterwelt. 

Erste Erkenntnis ist dann die Notwendigkeit der Mäßigung, des Ausgleichs und Austauschs zwischen widerstrebenden Kräften.

Der Teufel steht für Illusionen, die den Reisenden zunächst blenden und gefangenhalten; oft die scheinbare Erfüllung einer Sehnsucht. 

Diese Illusionen werden durch den Fall des Turmes zerstört, und in der Karte des Sterns findet der Reisende das Ziel seiner Suche und/oder seine innere Ruhe und sein inneres Gleichgewicht. 

Allerdings muss er jetzt die Rückreise in die äußere Welt antreten. 

Diese Reise unter dem Zeichen des Mondes ist allerdings eine gefahrenvolle, man denke an Orpheus, der seine wiedergefundene Frau auf der Rückreise endgültig verlor. 

Erreicht der Reisende die Oberwelt und damit das Sonnenlicht wohlbehalten wieder, ist die gefährliche Reise durch die Unterwelt beendet, das endgültige Ziel jedoch noch nicht erreicht. 

Zunächst stellt die Karte des Gerichts noch ein letztes Hindernis dar, so wie beispielsweise Odysseus noch die Werber um Penelope loswerden musste. 

Erst die Karte der Welt stellt das endgültige Ziel der Reise dar, die letztendlich die Reise zur eigenen Vervollkommnung ist; die Entwicklung zu einem Menschen, der sich sowohl seiner äußeren als auch seiner inneren Kräfte bewusst wird, und diese auch einsetzen kann.

Eine etwas andere und sehr ausführliche Variante der großen Arkana als Reise des Helden findet sich unter anderem in Tarot und die Reise des Helden.

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:54</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=15</guid>
    </item>
        <item>
      <title>O - Der Narr  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=16</link>
      <description>Unbeschwertheit, Sorglosigkeit, Leichtigkeit, Leichtsinnigkeit, Lebendigkeit, Lebenslust, Unbefangenheit 

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:54</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=16</guid>
    </item>
        <item>
      <title>I - Der Magier  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=17</link>
      <description>Meisterung und gute Handhabung aller Energien, Verbindung zwischen Ideenwelt und Realität, Ausgewogenheit, Klarheit, Ideen und schöpferische Kraft 

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:55</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=17</guid>
    </item>
        <item>
      <title>II - Die Hohepriesterin  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=18</link>
      <description>Intuition, beide Seiten einer Situation sehen oder sich ansehen müssen, Klärung der Situation und deren Vergangenheit, auch Klugheit und Umsicht 

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:55</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=18</guid>
    </item>
        <item>
      <title>III - Die Herrscherin  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=19</link>
      <description>innere Kraft und Stärke, Selbstvertrauen und Verantwortungsbewusstsein, innerer Reichtum, Fruchtbarkeit, Durchsetzungskraft 

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:56</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=19</guid>
    </item>
        <item>
      <title>IV - Der Herrscher  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=20</link>
      <description>äußere Kraft und Stärke, Selbstbeherrschung und -kontrolle, Wille, Stabilität 

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:56</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=20</guid>
    </item>
        <item>
      <title>V - Der Hierophant  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=21</link>
      <description>Religiosität, Güte, Gnade, Beistand höherer Macht, erfahrener Rat, Lehre 

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:57</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=21</guid>
    </item>
        <item>
      <title>VI - Die Liebenden  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=22</link>
      <description>Innige Verbindung, Liebe im höchsten Ausmaß, eine harmonische Liebesbeziehung, starke Verbundenheit, Leidenschaft, Anziehungskraft, Reiz. 

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:57</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=22</guid>
    </item>
        <item>
      <title>VII - Der Wagen  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=23</link>
      <description>Erfolg trotz derzeitiger Stagnation, Suche nach dem rechten Weg, Ausruhen nach dem Erfolg, Entscheidungsnotwendigkeit, Triumph, errungener Sieg 

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:58</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=23</guid>
    </item>
        <item>
      <title>VIII - Die Gerechtigkeit  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=24</link>
      <description>Fairness, Verantwortlichkeit, Regelung von öffentlichen Angelegenheiten, Gerechtigkeit, Richterspruch (auch im eigenen Inneren) 

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:58</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=24</guid>
    </item>
        <item>
      <title>IX - Der Eremit  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=25</link>
      <description>die Suche nach dem eigenen Lebensweg, Isolation und Resignation, Distanz, Abgeschiedenheit, Weisheit, Einsamkeit, Reifezeit 

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:59</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=25</guid>
    </item>
        <item>
      <title>X - Das Rad des Schicksals  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=26</link>
      <description>Das Leben geht immer weiter, Schicksal, größerer Erkenntnisprozess, Wechsel, Auflösung alter Erblasten, einschneidende Veränderungen. 

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:59</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=26</guid>
    </item>
        <item>
      <title>XI - Die Kraft  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=27</link>
      <description>große Kraft und Stärke, Mut, Energiereserven, innere geistige Kraft, Selbstvertrauen, gute körperliche Konstitution u.a. 

</description>
      <pubDate>04.11.2008 23:59</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=27</guid>
    </item>
        <item>
      <title>XII - Der Gehängte  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=28</link>
      <description>Ruhephase, Verzicht, Rückzug aus dem aktiven Leben, Unterwerfung, Verschnaufpause, Überdenken der eigenen Situation, gedankliche Bindung. 

</description>
      <pubDate>05.11.2008 00:00</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=28</guid>
    </item>
        <item>
      <title>XIII - Der Tod  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=29</link>
      <description>Transformatorischer Prozess, große, tiefgreifende Loslösungsprozess, Verlust, Loslösung von alten Bindungen 

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      <pubDate>05.11.2008 00:00</pubDate>
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      <title>XIV - Die Mäßigkeit  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=30</link>
      <description>im Fluss sein, guter, gemäßigter Energiehaushalt, Geduld, Gleichklang der Energien, Ausgewogenheit, Abwägen der Prioritäten 

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      <pubDate>05.11.2008 00:01</pubDate>
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      <title>XV - Der Teufel  </title>
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      <description>Abhängigkeit, feste Grenzen, das Negative überwiegt, Versuchung, an die Materie geschmiedet 

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      <pubDate>05.11.2008 00:01</pubDate>
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      <title>XVI - Der Turm  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=32</link>
      <description>drastische Veränderungen, Zusammenbruch des Egos, alte Systeme stürzen ein, Auseinandersetzung, innere Unruhe, Durchleben von stürmischen Zeiten 

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      <pubDate>05.11.2008 00:01</pubDate>
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      <title>XVII - Der Stern  </title>
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      <description>Offenheit, Klarheit der Gefühle, Bereitschaft zur Aufnahme von kosmischen Energien, Erfüllung, Hoffnung, eine kleine Erleuchtung 

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      <pubDate>05.11.2008 00:02</pubDate>
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      <title>XVIII - Der Mond  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=34</link>
      <description>Das Erwachen der Gefühle, Grenzen müssen überschritten werden, intuitives Verständnis, kontinuierlicher Wandel, den jetzigen Weg weitergehen 

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      <pubDate>05.11.2008 00:02</pubDate>
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      <title>XIX - Die Sonne  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=35</link>
      <description>Beachtung des inneren Kindes, große Offenheit, Reinheit, Zufriedenheit, Problembereinigung, Selbstbestätigung, Liebe zu sich selbst 

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      <pubDate>05.11.2008 00:02</pubDate>
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      <title>XX - Das Gericht  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=36</link>
      <description>Auferstehung, Neubeginn, das Hören auf innere und äußere Botschaften, Beginn einer neuen Phase, Wiederkehr, das Ende von Leidenszeiten steht bevor 

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      <pubDate>05.11.2008 00:03</pubDate>
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      <title>XXI - Die Welt  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=37</link>
      <description>Entfaltung der Persönlichkeit, Erreichen eines wichtigsten Zieles, starke Selbsterkenntnis, das Gefühl, alles zu haben, was notwendig ist, Erfüllung, innere Freiheit, Entfaltungsmöglichkeiten eröffnen sich, Selbstausdruck 

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      <pubDate>05.11.2008 00:03</pubDate>
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      <title>Die kleinen Arkana  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=38</link>
      <description>Die kleinen Arkana (auch: kleines Arkanum) bestehen aus vier mal vierzehn Karten in vier unterschiedlichen Farben oder Reihen, die jeweils aus zehn Zahlenkarten (1 (=Ass) bis 10) und vier meist Hofkarten genannten Karten bestehen. 

Einzelne Decks verändern diese Anzahl, wie das obengenannte Universal-Tarot. 

Einige wenige Decks nummerieren entweder die Karten von 1 bis 14 durch, oder verzichten sogar auf Farben, und nummerieren diese Karten von 1 bis 56 durch. Es ist allerdings teilweise umstritten, ob es sich bei solchen Decks noch in jedem Fall um Tarot-Karten handelt, oder bereits um eigene Deutungssysteme.

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      <pubDate>05.11.2008 00:04</pubDate>
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    </item>
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      <title>Farben und Elemente  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=39</link>
      <description>Das Prinzip der Farben der Zahlenkarten ist aus normalen Kartenspielen bekannt. 

Sie sind beim Tarot identisch mit den Farben italienischer und spanischer Kartendecks. 

In verschiedenen Kartensystemen entsprechen sich diese wie folgt:

Tarot Französische Karten Deutsche Karten 
Schwerter Pik Blatt 
Kelche Herz Herz 
Stäbe Kreuz Eichel 
Münzen Karo Schellen 

Es gibt gewisse Variationen in der Benennung der Farben; wobei bei „freien“ Decks der Variationsmöglichkeit nur wenige Grenzen gesetzt sind. 

Meist aber werden die vier Farben mit den vier klassischen Elementen, also Feuer, Wasser, Luft, Erde assoziiert. 

Gelegentlich wird ein fünftes Element, Leben oder Geist angenommen, das dann mit dem großen Arkanum assoziiert wird. 

Entsprechend wird verfahren, wenn nicht auf die europäische vier-Elemente-Lehre, sondern auf die chinesische Fünf-Elemente-Lehre (Feuer, Wasser, Erde, Metall und Holz) bezug genommen wird; dies ist vor allem bei Decks mit einem asiatischen Thema der Fall.

Die häufigsten Benennungen und Zuordnungen, sowie die des Tarot der Ursprünge als Beispiel für ein freies Deck. 

Die Zuordnung im Crowley-Tarot entspricht der klassischen Zuordnung (Rider-Waite), nur dass die Münzen als Scheiben bezeichnet werden.

Element Tarot
Rider-Waite Tarot
alternativ Tarot der
Ursprünge typische Bedeutung 
Feuer Stäbe Äste, Stöcke Natur Wille, Kraft, Intuition 
Wasser Kelche Schalen, Kessel Seele Emotion, Instinkt 
Luft Schwerter Dolche, Messer Blut Denken, Intellekt 
Erde Münzen Pentakel, Scheiben Schmuck Materie, Praktisches 

Die häufigste Variation dieser Zuordnung ist die Assoziation der Schwerter mit Feuer und der Stäbe mit Erde. 

Dies erscheint einleuchtend, denn die Stäbe wachsen aus der Erde, die Schwerter werden im Feuer geschmiedet. 

Auch werden die Münzen/Pentakel dem Element Luft zugeordnet. 

Dies leuchtet ebenfalls ein, da Münzen in Form von Geld als Tauschmittel der Flüchtigkeit unterworfen sind.


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      <pubDate>05.11.2008 00:07</pubDate>
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      <title>Die 16 Hofkarten  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=40</link>
      <description>Die sogenannten Hofkarten sind meist vier Karten, welche eine Person mit dem Symbol der Farbe darstellen. 

Traditionell sind dies König, Königin, Ritter und Page. 

Man kann mit einiger Berechtigung sagen, dass diese Karten den größten Wandel unter den Tarotkarten durchgemacht haben, sowohl was ihre Bedeutung als auch ihre Darstellung betrifft.

Der Bedeutungswandel und die Vielfalt der Bedeutungen lassen sich auch an den sich vielen Variationen der Bezeichnungen der einzelnen Karten ablesen; wobei sehr viele der freien Decks hier von den großen Traditionen abweichen.

Marseille-Tarot
Rider-Waite-Tarot König Königin   Ritter Page oder Bube   
Golden Dawn
Crowleys Thoth-Tarot Ritter Königin Prinz Prinzessin 
Haindl-Tarot Vater Mutter Sohn Tochter 
Tarot der Ursprünge Mann Frau Tier Kind 
Shining Woman/Tribe Sprecher   Gabe Wissende/r   Ort 

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      <pubDate>05.11.2008 00:08</pubDate>
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    </item>
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      <title>Personenzuordnung  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=41</link>
      <description>Anfänglich symbolisierten die Hofkarten lediglich Personen, etwa wie folgt:

König der Stäbe = Rothaariger älterer Mann 
Ritter der Kelche = Blonder junger Mann 
Königin der Schwerter = Brünette Frau 
Page der Münzen = Schwarzhaariges Kind 

In einem Wahrsagesystem ergeben Karten, die etwa Eine blonde Frau bedeuten, durchaus Sinn. 

In einem System, welches der (Selbst-)Erkenntnis dient, wäre jedoch eine Karte, welche etwa Die Macht der Gefühle bedeuten kann, wesentlich sinnvoller. 

Auch mit der zunehmenden Verbindung der großen Arkana mit Archetypen schwand die Notwendigkeit weiterer Karten, die Personen repräsentieren (können).

Auch in den meisten neueren Interpretationen können Hofkarten noch Personen darstellen, wenngleich eine Interpretation bezüglich des Alters oder gar der Haarfarbe weitestgehend aufgegeben wurde zugunsten der Eigenschaften von Personen; auch repräsentieren Hofkarten, wenn sie Personen repräsentieren sollen, meist Personen jeden Geschlechts, nicht nur des Dargestellten.

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      <pubDate>05.11.2008 00:09</pubDate>
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    </item>
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      <title>Elementezuordnung  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=42</link>
      <description>Daneben aber stellen die Hofkarten häufig die unterschiedlichen Einflüsse oder Anwendungen der Elemente dar. 

Es war zunächst der Golden Dawn, der den Hofkarten die vier Elemente zugeordnet und ihnen auch neue Namen gab:

König/Ritter = Feuer 
Königin = Wasser 
Ritter/Prinz = Luft 
Page/Prinzessin = Erde 

Daraus ergibt sich beispielsweise, dass der König/Ritter der Stäbe Feuer vom Feuer ist, die Karte also unter anderem ausgesprochene Willenskraft und Dynamik symbolisiert. 

Der König/Ritter der Münzen dagegen ist nach diesem System Feuer der Erde und steht unter anderem für den Willen, materielle Dinge zu erreichen. 

Wie üblich beim Tarot gibt es auch Systeme, welche die Zuordnung anders vornehmen. 

Dies ist allerdings die häufigste.

Die meisten heutigen Tarot-Systeme benutzen eine Mischung aus diesen beiden Systemen, in unterschiedlichen Gewichtungen, was die Hofkarten grade für Anfänger oft zu den am schwierigsten zu erlernenden Karten macht.

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      <pubDate>05.11.2008 00:09</pubDate>
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      <title>Alternative Deutung  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=43</link>
      <description>Einen gänzlich anderen Ansatz stellte Rachel Pollack 1994 im Shining Women Tarot vor. 

Dort ist die Darstellung als Personen gänzlich aufgegeben worden, und die Hofkarten heißen Ort, Wissende/Wissender, Gabe und Sprecher des Elements der jeweiligen Farbe. 

Der Ort repräsentiert etwa das Potential des Elements, oder einen Ort der Begegnung mit dem Element. 

Der Wissende steht für das Verständnis des Elements, und dessen Bedeutung für das eigene Leben. 

Die Gabe kann für ein vertieftes Verständnis des Elements stehen oder dafür, dass man ein Geschenk dieses Elements enthält; bei den Stäben (Feuer) beispielsweise etwa die Kraft, etwas bestimmtes zu tun. 

Und der Sprecher schließlich steht für die Fähigkeit, das Element aktiv anwenden zu können, oder dessen Energie an andere weitergeben zu können.

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      <pubDate>05.11.2008 00:10</pubDate>
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    </item>
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      <title>Die 40 Zahlenkarten  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=44</link>
      <description>Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, die Zahlenkarten zu interpretieren. 

Die eine Möglichkeit ist, die Bedeutung des Elements (Farbe) mit der numerologischen Bedeutung der Zahl zu verknüpfen; die andere ist es, jeder einzelnen Zahlenkarte eine eigene Bedeutung zuzuweisen. 

Meist beruhen diese eigenständigen Bedeutungen aber mindestens teilweise auf der Kombination von Element und Bedeutung der Zahl; oder sie haben sich aus solchen Deutungen entwickelt. 

Bei Decks oder Systemen, in denen dies nicht der Fall ist, sind Gemeinsamkeiten nicht zu entdecken. 

Aus diesem Grunde beschränkt sich dieser Artikel auf eine kurze Darstellung der Methode der Kombination aus Element und Bedeutung der Zahl. 

Der Zahlenwert 1 entspricht den As-Karten.

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      <pubDate>05.11.2008 00:12</pubDate>
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    </item>
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      <title>Kabbalistische Zuordnung  </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=45</link>
      <description>Es gibt sehr viele numerologische Systeme, welche sich teilweise erheblich widersprechen. 

Die häufig im Tarot verwendeten Systeme beruhen auf der kabbalistischen Interpretation der zehn Sephiroth des Baum des Lebens.

Zusammenfassung der Bedeutungen der Zahlen nach diesem System, sowie ein konkretes Beispiel:

1 - Kether - Krone 
2 - Chokmah - Weisheit
3 - Binah - Verstehen 
4 - Chesed - Liebe 
5 - Geburah - Strenge 
6 - Tiphareth - Essenz 
7 - Netzach - Sieg 
8 - Hod - Glanz 
9 - Yesod - Fundament 
10 - Malkuth - Königreich 

Aus diesen Bedeutungen der Zahlen können sich zusammen mit den jeweiligen Elementen sehr unterschiedliche Interpretationen der einzelnen Karten ergeben. 

So steht die Zehn der Kelche (also Wasser=Emotionen) etwa für die Erfüllung und das Glück, die Zehn der Schwerter (Luft=Intellekt) hingegen unter anderem Überreaktionen, Panik, einen Tiefpunkt und/oder den Untergang.

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      <pubDate>05.11.2008 00:15</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>1 - Kether - Krone </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=46</link>
      <description>Die Notwendigkeit des Geistes, sich zu offenbaren
Essenz, Same, Wurzel, undifferenziertes Potential
Der Gedanke, ein Haus zu bauen</description>
      <pubDate>05.11.2008 00:15</pubDate>
      <guid>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=46</guid>
    </item>
        <item>
      <title>2 - Chokmah - Weisheit </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=47</link>
      <description>„Am Anfang war das Wort“
Beginn, die Trennung, welche die Kommunikation ermöglicht, Richtung
Erste Gespräche über diesen Plan</description>
      <pubDate>05.11.2008 00:16</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>3 - Binah - Verstehen </title>
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      <description>Das Wort wurde gesprochen, nun muss es verstanden werden
Synthese, Harmonie, erstes Abstecken von Grenzen
Einigung über die grundlegenden Fragen (z.B. Größe, Preis)

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      <pubDate>05.11.2008 00:16</pubDate>
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        <item>
      <title>4 - Chesed - Liebe </title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=49</link>
      <description>Die erste Verwirklichung und das erste Erkennen von Beschränkungen
Verdichtung, Stabilität
Gespräche mit Architekten, Banken, Behörden


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      <pubDate>05.11.2008 00:17</pubDate>
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        <item>
      <title>5 - Geburah - Strenge</title>
      <link>http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=50</link>
      <description>Die Erkenntnis der (eigenen) Stärke
Macht der Zerstörung, Stärke die zu Veränderungen bewegt
Erste Schwierigkeiten (z.B. mit der Baugenehmigung) und deren Überwindung</description>
      <pubDate>05.11.2008 00:17</pubDate>
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