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Die großen Arkana |
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Kategorie:
Tarot
Die großen Arkana
Definition:Die großen Arkana bestehen aus 22 Karten, deren Sinnbilder sich von den Bildern der Spielkarten völlig unterscheiden.
Während diese Karten im ältesten bekannten Deck, dem Visconti-<span><b><a style='color: #2F5376; text-decoration: underline; ' href='http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=1'>Tarot</a></b></span>, unnummeriert sind, sind 21 dieser Karten seit den Vorläufern des Marseille-<span><b><a style='color: #2F5376; text-decoration: underline; ' href='http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=1'>Tarot</a></b></span> aus dem 16. Jahrhundert nummeriert.
Die Karte des Narren trägt traditionell entweder keine Zahl, oder sie wird mit der Null, in seltenen Fällen mit der Zahl 22 gekennzeichnet.
In einigen wenigen Decks wird die Karte des Narren auch zwischen oder nach den anderen Karten des großen Arkanums eingeordnet, und dann auch entsprechend nummeriert, oder er wird in der Tradition von Papus, Eliphas Levi und A. E. Waite als Null zwischen den Karten XX und XXI eingeordnet.
Diese 22 Karten wurden im vorletzten Jahrhundert von Oswald Wirth in ihrer umfassenden Bedeutung als Einweihungsstufen offengelegt und später von Elisabeth Haich in ihrem Tarotbuch in ihrer Bedeutung als die 22 universellen Stufen des Bewusstseins genauer beschrieben.
In diesen Bereich gehören die Decks nach Oswald Wirth, der Waite-<span><b><a style='color: #2F5376; text-decoration: underline; ' href='http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=1'>Tarot</a></b></span> (Arthur Edward Waite) und vor allem der Marseille-<span><b><a style='color: #2F5376; text-decoration: underline; ' href='http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=1'>Tarot</a></b></span>.
Jedem Tarotblatt wird hier ein Buchstabe des hebräischen Alphabets zugeordnet.
Während diese Karten im ältesten bekannten Deck, dem Visconti-<span><b><a style='color: #2F5376; text-decoration: underline; ' href='http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=1'>Tarot</a></b></span>, unnummeriert sind, sind 21 dieser Karten seit den Vorläufern des Marseille-<span><b><a style='color: #2F5376; text-decoration: underline; ' href='http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=1'>Tarot</a></b></span> aus dem 16. Jahrhundert nummeriert.
Die Karte des Narren trägt traditionell entweder keine Zahl, oder sie wird mit der Null, in seltenen Fällen mit der Zahl 22 gekennzeichnet.
In einigen wenigen Decks wird die Karte des Narren auch zwischen oder nach den anderen Karten des großen Arkanums eingeordnet, und dann auch entsprechend nummeriert, oder er wird in der Tradition von Papus, Eliphas Levi und A. E. Waite als Null zwischen den Karten XX und XXI eingeordnet.
Diese 22 Karten wurden im vorletzten Jahrhundert von Oswald Wirth in ihrer umfassenden Bedeutung als Einweihungsstufen offengelegt und später von Elisabeth Haich in ihrem Tarotbuch in ihrer Bedeutung als die 22 universellen Stufen des Bewusstseins genauer beschrieben.
In diesen Bereich gehören die Decks nach Oswald Wirth, der Waite-<span><b><a style='color: #2F5376; text-decoration: underline; ' href='http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=1'>Tarot</a></b></span> (Arthur Edward Waite) und vor allem der Marseille-<span><b><a style='color: #2F5376; text-decoration: underline; ' href='http://www.kartenlegen-ch.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=1'>Tarot</a></b></span>.
Jedem Tarotblatt wird hier ein Buchstabe des hebräischen Alphabets zugeordnet.
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Stand: 04.11.2008 23:46
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